Wohin deine Aufnahmen gehen.
Von Pluronto auf dein eigenes iPhone, iPad oder deinen Mac. Das ist der ganze Weg für deinen Ton. Hier erfährst du, wie das funktioniert, was Pluronto nicht tut, wie die KI auf deinem Gerät bleibt und was noch nicht fertig ist.
Ein Weg.
Pluronto speichert jede Aufnahme auf der eingebauten Karte. Wenn du stoppst, schaltet es das Funkmodul in kurzen Zeitfenstern ein und bietet die Datei den Geräten an, die du gekoppelt hast. Die Pluronto-App holt sie per Bluetooth LE ab oder über eine direkte WLAN-Verbindung, die Pluronto nur für diese Übertragung aufbaut. Dein Smartphone braucht dafür kein Internet, und es ist kein Router beteiligt.
Sobald eine Aufnahme in der Pluronto-App ist, gehört sie zu den Daten dieses Geräts. Wenn du Gerätebackups nutzt, etwa das iCloud-Backup, sind die Aufnahmen der App darin enthalten, wie andere App-Daten auch.
Was Pluronto tut.
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Nimmt nur auf, wenn du die Taste drückst.
Es gibt kein ständiges Mithören. Eine Aufnahme beginnt, wenn du die Aufnahmetaste hältst, und endet, wenn du sie noch einmal drückst.
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Lässt das Funkmodul während der Aufnahme aus.
Während einer Aufnahme wird nichts gesendet. Dateien werden erst übergeben, wenn du stoppst.
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Koppelt nur, wenn du es willst.
Neue Geräte können sich nur in einem dreiminütigen Fenster koppeln, das du mit zwei Tastendrücken auf Pluronto öffnest. Pluronto merkt sich bis zu vier Geräte.
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Verschlüsselt die Bluetooth-Verbindung.
Pluronto nutzt LE Secure Connections mit Bonding. Ein nicht gekoppeltes Gerät kann deine Aufnahmen weder lesen noch Pluronto steuern.
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Nutzt jedes Mal neue WLAN-Zugangsdaten.
Für jede schnelle Übertragung baut Pluronto ein eigenes Netzwerk mit zufälligem Namen, einem zufälligen 20-stelligen Passwort und einem Zugangstoken auf, das nur für diese Sitzung gilt, und schaltet es danach wieder ab.
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Kennt keines deiner Passwörter.
Pluronto verbindet sich nie mit deinem WLAN und speichert nie WLAN- oder Cloud-Zugangsdaten.
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Hält sich bedeckt.
Außerhalb des Kopplungsfensters enthält der Bluetooth-Name keine Seriennummer, und die Bluetooth-Adresse wechselt alle 15 Minuten.
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Prüft jede Datei.
Die App verifiziert jede Aufnahme mit einer SHA-256-Prüfsumme, bevor Pluronto sie als übertragen markiert. Vorher wird nichts gelöscht.
Was wir nicht tun.
- Wir haben kein Kontosystem. Es gibt nichts, wofür du dich anmelden musst.
- Wir bewahren deine Aufnahmen, Transkripte und Antworten auf keinem Server von uns auf. Die KI, die deine Fragen beantwortet, läuft auf deinem eigenen Gerät.
- Wir verkaufen keine personenbezogenen Daten. Wir haben keine Daten von dir, abgesehen von kurzlebigen Webserver-Protokollen (Datenschutzerklärung, Abschnitt 3) und der Warteliste, sobald sie öffnet.
- Diese Website nutzt keine Cookies, keine Analyse und keine Skripte von Dritten. Schrift und Bilder kommen von dieser Website.
Wenn du eine Frage stellst.
In EntwicklungDie Pluronto-App beantwortet Fragen zu deinen Gesprächen auf deinem eigenen iPhone, iPad oder Mac, mit Apple Intelligence: dem Sprachmodell von Apple, das auf dem Gerät selbst läuft. Das heißt für deine Daten:
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Nichts verlässt das Gerät.
Deine Frage, die Transkripte und die Antwort bleiben auf dem Gerät, das du benutzt. Um dir zu antworten, sendet die App nichts an uns oder an andere.
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Nur aus deinen Aufnahmen.
Die App sucht zuerst die Stellen, die zu deiner Frage passen. Dann antwortet das Modell nur aus diesen Stellen, mit Links zu den Momenten, die es genutzt hat.
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Ohne Apple Intelligence.
Apple Intelligence braucht ein aktuelles iPhone, iPad oder einen Mac, auf dem es eingeschaltet ist. Ohne zeigt dir die App die passenden Stellen statt einer geschriebenen Antwort.
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Antworten können falsch sein.
Antworten verweisen auf die Stellen in der Aufnahme, auf die sie sich stützen, damit du nachhören und prüfen kannst.
Aufnahmen enthalten oft andere Menschen. Nimm nur auf, wenn alle Bescheid wissen. Verantwortungsvoll aufnehmen
Noch nicht fertig.
Pluronto ist ein Prototyp. Das sind die Lücken bei Privatsphäre und Sicherheit, die wir kennen, in klaren Worten.
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Aufnahmen auf dem Gerät sind nicht verschlüsselt.
Auf dem Weg zu deinem Smartphone sind sie geschützt, auf der internen Karte von Pluronto liegen sie aber unverschlüsselt. Eine Verschlüsselung auf dem Gerät prüfen wir für die Serie.
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Koppeln ohne PIN.
Wer Pluronto in der Hand hat, kann mit zwei Tastendrücken das Kopplungsfenster öffnen und ein Gerät koppeln. Ein Bestätigungsschritt für neue Geräte steht vor dem Marktstart auf unserer Liste.
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Es gibt keinen Gastmodus.
Wenn du Pluronto verleihst und die Person es mit ihrem Smartphone koppelt, können Aufnahmen, die noch auf Pluronto liegen, dorthin übertragen werden. Übertrag oder lösch deine Aufnahmen, bevor du es verleihst.
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Die Aufnahmeleuchte ist noch nicht erprobt.
Die weiße Statusleuchte von Pluronto scheint durch einen 0,8-mm-Punkt oben auf der Vorderseite. Sie ist im Design vorgesehen, wurde aber noch an keinem gebauten Gerät geprüft. Wie gut man sie sieht, wissen wir deshalb noch nicht. Bis dahin: Sag Bescheid, wenn du aufnimmst.
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Sicherheitsprüfung steht aus.
Die Firmware wurde noch nicht unabhängig auf Sicherheit geprüft. Bevor Pluronto verkauft werden darf, muss es die EU-Cybersicherheitsanforderungen für Funkanlagen erfüllen.
Fragen.
Schreib uns an [email protected]. Die rechtlichen Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.